“Drei-Stufen-Plan” zum wirtschaftlichen Weg aus der Corona-Krise: Die zentralen Forderungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags

“Drei-Stufen-Plan” zum wirtschaftlichen Weg aus der Corona-Krise: Die zentralen Forderungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags

Soenke Schierer

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Mit einem Drei-Punkte-Plan soll gewährleistet werden, dass die Wirtschaft nach Corona wieder wachsen kann. Foto: Hannes Egler/Unsplash

(Mai 2020) Lesen Sie hier die zentralen Forderungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, damit leere Laderampen möglichst schnell der Vergangenheit angehören.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat einen “Drei-Stufen-Plan” veröffentlicht, mit dem die deutsche Wirtschaft gut aus der Corona-Krise kommen soll. Das betrifft auch kleine und mittelständische Betriebe. NETZfeld fasst die zentralen Punkte für Sie zusammen. 

Der erste Schritt, der gefordert wird, sind lückenlose Hilfsprogramme. Dafür fordert der DIHK unter anderem Überbrückungshilfen, sollten Betriebe bereits jetzt absehbar noch für längere Zeit unter coronabedingten Umsatzeinbrüchen leiden. Genannt werden zum Beispiel die Wirtschaftszweige Gastronomie, Tourismus, Handel oder auch der Veranstaltungsbereich. 

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Um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken, sollen außerdem steuerliche Anreize, kluge Investitionen in Digitalisierung und Klimaschutz sowie geringere Energiekosten gewährleistet werden. Das Ziel dieser Maßnahmen ist, dass Unternehmen die Verluste, die durch die Corona-Krise entstehen, besser mit den Gewinnen der Vorjahre verrechnen können. 

Einen dritten entscheidenden Faktor sieht der DIHK im EU-Binnenmarkt. Gefordert wird, dass die Bundesregierung sich dafür einsetzt, dass der freie Verkehr aller Waren, Arbeitskräfte und Dienstleistungen schnellstmöglich wieder gewährleistet wird. Ein wichtiger Faktor dabei sei, dass unnötige Bürokratie vermieden wird. 

Die gesamte Stellungnahme der DIHK können Sie hier downloaden.

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